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7 TIPPS FÜR EINE AUSGEGLICHENE TRAININGSBELASTUNG

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7 TIPPS FÜR EINE AUSGEGLICHENE TRAININGSBELASTUNG

1 Juni 2017

Der Ultraläufer und Suunto Sportler  Ryan Sandes meint, dass Ausdauersportler für gewöhnlich ein eigensinniger Haufen sind. Und er hat recht. Dies bedeutet, dass für sie eine stets ausgeglichene Trainingsbelastung um so wichtiger ist, um nicht überzutrainieren.

Ryan Sandes erkrankte Ende 2014 an Pfeifferschem Drüsenfieber und hatte während des nächsten Jahres Probleme, sich zu erholen. Er fuhr fort mit dem, was er immer gemacht hatte: Er trainierte und nahm an Wettkämpfen teil. Letztendlich gelangte er aber an einen Punkt, an dem er merkte, dass er zurückstecken und seinem Körper Zeit für die Erholung geben musste.

„Man merkt gar nicht, dass man in einem Loch ist und sich nicht immer so fühlen sollte.“
Bild © Craig Kolesky

Der 34 Jahre alte Südafrikaner sagt: „Ultraläufer und Ausdauersportler sind ja an diese Zermürbung gewöhnt und machen ziemlich Druck. Und manchmal verzerren sich unsere Gefühle und dann ist eben alles anstrengend. Man merkt gar nicht, dass man in einem Loch ist und sich nicht immer so fühlen sollte.“

Trainieren Sie nach Plan

Man beginnt immer mit einem Plan – andernfalls könnte man es nicht Training nennen. Sich Ziele zu setzen ist ganz wichtig! Wenn Sie besser werden möchten, müssen Sie üben und brauchen Bezugspunkte, um Ihre Fortschritte zu messen. „Ein Trainingsplan ist wirklich sehr wichtig, eine Art von Struktur mit den wichtigsten Trainingselementen.“

Movescount Wochenplaner

Erfahren Sie, wie Sie Ihr Training mit dem Movescount Wochenplaner planen können 

Bleiben Sie bei Ihrem Training flexibel

Gleichfalls ist es wichtig, zu verstehen, dass der Plan je nach dem Verlauf Ihrer Trainingsstunden, oder wie Sie sich fühlen, geändert werden sollte. Ryan sagt dazu: „Es kann zu viel sein und Sie müssen vielleicht etwas nach unten korrigieren." "Sie müssen hier flexibel sein. Viele Ausdauersportler sind ziemlich eigensinnig. Sie setzen sich beispielsweise das Ziel, drei Monate lang jede Woche 15 Stunden zu laufen. Und wenn sie das nicht machen, fühlen sie sich als wären sie faul, auch wenn sich ihr Körper nicht danach fühlt und sie langsamer treten sollten, damit er sich erholen kann. Diese Art von Flexibilität ist wichtig.“

Fortschritte verfolgen

mit Movescount können Sie Ihre Fortschritte verfolgen

In Suunto Movescount werden die beliebtesten Ausdauersportarten automatisch analysiert, damit Sie Trends erkennen können und sehen, wie sich Ihre Leistung  über einen längeren Zeitraum verändert hat.

Erfahren Sie, wie Sie Fortschritte mit Movescount verfolgen können 

Bewerten Sie Ihre Trainingsstunden

Bei der Analyse Ihres Trainings sind Gefühle ein wertvoller Messfaktor. Ryan bewertet seine Trainingsstunden danach, wie anstrengend sie waren und wie er sich fühlt, damit er beurteilen kann, welche Fortschritte er bei seinem Training macht. Ist das subjektiv? Sicher, aber es ist eine wertvolle Erkenntnis, die man nicht immer über körperliche Daten, wie die Herzfrequenz erreichen kann.

Gefühlskurve in Movescount

Nach einem Workout können Sie jedem beliebigen Move in Movescount Ihr Gefühl hinzufügen und sich beispielsweise in Ihrer monatlichen Zusammenfassung einen Trend anzeigen lassen. Wenn Sie eine Suunto Spartan Sportuhr tragen, können Sie dem Move das Gefühl direkt nach der Aufzeichnung hinzufügen.

Geben Sie der Erholung nach großen Trainingswochen Priorität

„Im Laufe meiner Karriere habe ich gelernt, dass ich nach Wochen mit hoher Trainingsbelastung und viel Training darauf achten musste, der Erholung den Vortritt zu geben. Wenn ich eine große Trainingswoche habe, weiß ich, dass ich nicht viel anderes unternehmen kann. Also treffe ich mich nicht viel mit Leuten und bin auch nicht ständig unterwegs. Nach großen Läufen konzentriere ich mich auf Erholung und gönne meinen Füßen eine Pause.“

Trainingsbelastung in Movescount

Für das optimale Training zu Ihrem Ziel und damit Sie Überbelastung vermeiden können, ist es wichtig, dass Sie den Trend Ihrer Trainingsbelastung überwachen. Damit Sie sehen können, wie stark Sie Ihren Körper vorantreiben, zeichnet Suunto Movescount die jeweiligen Erholungszeiten aufgrund Ihres Trainings auf. Ihre Belastung im Laufe der Zeit wird in einer Trendgrafik dargestellt. Idealerweise sollte der Belastungstrend variieren, damit Ihr Körper in den Zeiten zwischen hochintensiven Trainings ausruhen kann. 

Holen Sie sich eine zweite Meinung

Es gibt viele Gründe, warum ein Coach wertvoll ist – einer der Hauptgründe ist, dass ein Außenstehender Sie oftmals besser beurteilen kann als Sie es selbst können. „Es gibt Zeiten, in denen sich Ihr Training nicht so toll anfühlt und dann brauchen Sie eine Person von außen, die sehen kann, dass Sie sich die letzten vier oder fünf Tage nicht gut gefühlt haben und irgendetwas nicht in Ordnung ist. Ein Coach hilft Ihnen, objektiv zu bleiben.“

Erfahren Sie, wie Sie als Coach in Movescount betreuen können 

Verwenden Sie dazu die Suunto Erholungsfunktionen

Eines der besten Eigenschaften Ihrer Suunto Uhr? Mit ihr verfolgen Sie nicht nur Ihr Training – sie hilft Ihnen auch bei der Erholung. Ryan sagt über einige der Funktionalitäten Folgendes:

Vorgeschlagene Erholungszeit
„Wenn meine Suunto Uhr mir sagt, dass ich mich 48 Stunden lang erholen soll, weiß ich, dass ich eine große Trainingsstunde absolviert habe. Die Erholung dauert vielleicht nicht immer 48 Stunden, aber sie sagt mir, dass ich mich schonen muss. Das nächste Mal laufe ich dann vielleicht langsam oder gehe stattdessen wandern.“

Herzfrequenzmonitor
„Wenn ich einen Herzfrequenzmonitor verwende, sehe ich mir die durchschnittliche Herzfrequenz an. So kann ich die Gesamtbelastung der Trainingsstunde auf meinen Organismus sehen und die Belastung verstehen. Im Allgemeinen ziehe ich vor, gefühlsmäßig zu bewerten, aber manchmal ist ein Herzfrequenzmonitor definitiv hilfreich. Es ist gut, diese Tools zur doppelten Kontrolle zu verwenden.“

Ambit3 Erholungsfunktionen
„Letztes Jahr, als ich das Pfeiffersche Drüsenfieber hatte, verwendete ich irgendwann die Erholungsfunktionen meiner Ambit3. Mit ihnen konnte ich Veränderungen meiner Herzfrequenz im Ruhezustand überwachen, um so sicherzustellen, dass ich meinen Körper nicht zu hart vorantrieb. Sie sind wirklich sehr hilfreich, wenn man einen großen Trainingsblock absolviert, da man durch sie erkennen kann, wenn man zu viel des Guten macht.“

Im Erholungstest der Suunto Ambit3 wird die Stressmenge Ihres vegetativen Nervensystems angezeigt. Je weniger Stress Sie haben, desto erholter sind Sie. Wenn Sie Ihren Erholungszustand kennen, hilft Ihnen dies, Ihr Training zu optimieren und Übertrainieren oder Verletzungen zu verhindern. Mit dem Schnellerholungstest oder Schlaferholungstest von Firstbeat können Sie Ihren Erholungsstatus prüfen.

Erfahren Sie, wie Sie die Erholungsfunktionen der Ambit3 nutzen können 

 

Hauptbild © Craig Kolesky

 

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