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Suunto Ambit3 Run Bedienungsanleitung - 2.5

Sportmodi

In den Sportmodi hast du die Möglichkeit, Trainingseinheiten und andere Aktivitäten mit deiner Suunto Ambit3 Run aufzuzeichnen. Für jede Aktivität kannst du einen Modus aus einer Reihe festgelegter Sportmodi wählen, mit denen deine Uhr werkseitig ausgestattet ist. Wenn du keinen geeigneten Sportmodus findest, kannst du benutzerdefinierte Sportmodi in Movescount erstellen.

Je nach Sportmodus werden im Display unterschiedliche Informationen während des Trainings angezeigt. Der ausgewählte Sportmodus beeinflusst auch die Trainingseinstellungen, z. B. HF-Grenzwerte und Autolap-Distanzen.

In Movescount kannst du benutzerdefinierte Sportmodi erstellen, die vorgegebenen Sportmodi bearbeiten, löschen oder sie einfach ausblenden, damit sie in deinen Trainingsmenü nicht mehr angezeigt werden (siehe Training starten).

Benutzerdefinierte Sportmodi

Benutzerdefinierte Sportmodi können bis zu 8 verschiedene Sportmodus-Displays umfassen. Du kannst aus einer umfangreichen Liste auswählen, welche Daten auf den einzelnen Displays angezeigt werden sollen. Du hast beispielsweise die Möglichkeit, Herzfrequenz-Grenzwerte für bestimmte Sportarten festzulegen, zu bestimmen, nach welchen PODs gesucht wird, oder das Aufzeichnungsintervall anpassen, um die Genauigkeit der Messung und die Batterienutzungsdauer zu optimieren.

In jedem Sportmodus mit aktiviertem GPS kann auch die Option Schnellnavigation genutzt werden. Standardmäßig ist diese Option ausgeschaltet. Bei der Auswahl eines POIs oder einer Route wird ein Fenster mit einer Liste der POI oder Routen eingeblendet, die du zu Beginn deines Trainings auf deiner Uhr festgelegt hast.

Du kannst bis zu zehn verschiedene Sportmodi, die du in Movescount erstellt hast, auf deine Suunto Ambit3 Run übertragen.

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